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Raus aus dem bequemen Lehnstuhl

Von admin Am 18. Juni 2008 Unter Allgemein

Ich habe nicht vor, Ihnen jetzt Ratschläge zu geben, ob und wie Sie Geld im Internet verdienen können. Vielleicht interessiert es Sie ja nicht. Um aber das, was ich hier rüberbringen möchte, besser illustrieren zu können, nehme ich Anleihen aus der Welt des Marketing und Verkaufs  – dort kenne ich mich aus, habe mehr Jahre, als mir in Erinnerung geblieben sind, mit beachtlichen Erfolgen verbracht!

Wissen Sie eigentlich, dass die meisten Verkäufer in etwa dasselbe verdienen, wie die Leute, an die Sie verkaufen? Das hängt damit zusammen, das sie bei dem Publikum verkaufen, das ihrem Umfeld zuzurechnen ist, das sich sozial ungefähr auf demselben Niveau bewegt.

Warum das so ist?

Das kommt daher, dass sie sich bei Leuten mit demselben sozialen Hintergrund, bei Leuten, die so leben wie sie selbst, am Wohlsten fühlen. Deren Wünsche und Probleme sind auch die ihren. Das läuft dann darauf hinaus, dass sie sich auch als Verkäufer in derselben Verdienstklasse ansiedeln, um in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben, wo alles bekannt ist und es keine Überraschungen gibt … in ihrem bequemen Schaukelstuhl eben!

Doch die besser verdienenden Verkäufer kommen häufig auch nicht aus einer „besseren Klasse“. Nur haben die begriffen, dass Sie mit einer anderen Zielgruppe – mit Leuten, die mehr Geld verdienen – selbst auch mehr Geld verdienen können. Auf einen kurzen Nenner gebracht, diese Verkäufer haben bewusst ihre Einstellung geändert und sich dazu gezwungen, ihren „Hintern“ aus dem Schaukelstuhl zu heben. Die Alternative wäre gewesen, immer weiter derselbe zu bleiben.

Was ich damit sagen will?

Um mehr zu erreichen als bisher, müssen wir uns zuerst einmal selbst ändern. Und das gilt immer – egal, ob es sich nun um mehr Geld verdienen, ein Spitzenathlet zu werden oder den besseren Umgang mit dem Computer dreht! Um ein Ziel zu erreichen, müssen wir den bequemen Lehnstuhl verlassen und uns zwingen, Dinge zu tun, die uns nicht vertraut sind.

 „Möchten Sie es warm und gemütlich haben,
dann bleiben Sie in Ihrem Lehnstuhl sitzen“

Mit dem PC umzugehen lernen, war zum Beispiel eine unbequeme und äußerst frustrierende Angelegenheit für mich. All diese technischen, geordneten Dinge und was ich da zu Tastatur, Fenstern, Programmen und dergleichen lernen musste, entspricht nicht meinem Naturell. Diese methodischen und logischen Abläufe waren und sind nichts für meine Lust und Freude an individuellen Dingen und meinem Hang zum Chaos.

Ich habe nicht einmal richtig verstanden, wofür es Windows eigentlich gibt. Für mich gab’s einen Computer, das war es auch schon. Das änderte sich erst, als ich Walter, kennen lernte. Walter zeichnete mir ein Diagramm auf, und verglich dort meinen PC mit einem Auto. Da sprach er meine Sprache! Das verstand ich.

Windows - der Motor, die Maschine, die all die Dinge im Inneren antreibt.

Programme werden dann mit Windows verbunden – so wie man etwas an einen Generator anschließt, der wiederum mit der Maschine verbunden ist.

Um das Beste herauszuholen, musste ich also verstehen lernen, wie so eine Maschine – Windows, de Motor – funktioniert. Keine hochtechnischen Dinge, nur die Grundlagen. Um ein Auto fahren zu können, muss ich auch nicht wissen, wie der Motor aufgebaut ist – das ist etwas für KFZ Mechaniker.

Aber Sie müssen wie man das Fahrzeug lenkt, wie man startet (boot), ohne es zu ruinieren und dass zu viele Passagiere und Gepäck (Programme und Plug-ins) das Fahrverhalten beeinträchtigen.

Und so wie die Klimaanlage, die elektrischen Spiegel und er Radio – direkt oder indirekt – vom Motor betrieben werden, wird auch das Zubehör am PC – grafische Software, Browser und Email Client - von Windows (dem *Betriebs*system)angetrieben und kontrolliert.

Das hatte ich damals dann in weniger als einer Minute verstanden. Jetzt ging’s raus aus meinem bequemen Lehnstuhl.

Jetzt begann ich mich damit zu beschäftigen, wie ich aus der Maschine meines Computers das Meiste für mich herausholen kann.

Ich begann zu verstehen, warum das Löschen des einen Programms ein anderes ebenfalls nicht mehr funktionieren lässt, so als wäre das elektrische Kabel zum Autoradio durchtrennt worden. Das Radio kann zwar ohne weiteres entfernt werden, doch das Kabel speist auch anderes Zubehör, das dann ebenfalls nicht mehr funktioniert. Der richtige Weg ist daher, das Radio abzuhängen, ohne die Leitungen zu durchtrennen.

Der einzige Unterschied dazu an Ihrem PC besteht darin, dass diese Kabel .ddl’s und sonstige sonderbare Bezeichnungen tragen. Ich versteh immer noch nicht, was die eigentlich aussagen – ich muss es auch nicht. Aber ich versteh jetzt, wofür es sie gibt.

Das ist nun schon einige Zeit her – Jahre in der Zwischenzeit, unglaublich! – die Erinnerung an meinen Frust von damals ist allerdings noch so frisch, als wäre das heute abgelaufen. Genauso wie der Augenblick, als es damit eine Ende hatte!

„Frust ist nur eine Geistesverfassung“

Ich versteh vollkommen, wie frustrierend es sein kann, mit etwas klar kommen zu wollen, was man nicht wirklich sehen kann. Das ist auch der Grund, warum die Kurse, Tutorials und eBooks im www.einsteigerclub.at mit Worten und Abbildungen helfen, die Arbeitsweise eines Computers verstehen zu lernen.

Natürlich, das kann auch weiterhin frustrierend bleiben. Sie müssen sich auch weiterhin konzentrieren. Aber die Belohnung ist enorm.

Ob Sie es mir nun glauben, oder nicht - es fällt mir immer noch schwer zu realisieren, wie gewaltig das ist, was ich über meinen Computer für mich erreicht habe.

Leuten beim Umgang mit Ihrem PC helfen, meinen gesamten Schriftverkehr, meine Buchhaltung am PC abwickeln, auch mal eine lustige Glückwunschkarte selbst fabrizieren, in Sekundenbruchteilen mit meinen Geschwistern drüben, über dem großen Teich kommunizieren. Durchs Web surfen und dort Sachen entdecken und Dinge lernen, an die ich  in den ‚alten’ Tagen nicht einmal gedacht hätte.

Und ich verspreche Ihnen eines – Sie können das auch! Unabhängig von Alter, Erfahrung, Einkommen oder Ausbildung. Haben Sie erst einmal das Grundsätzliche an Ihrem PC gemeistert, wird sich eine völlig neue Welt für Sie öffnen. Eine Welt, die sich nicht beschreiben lässt, eine Welt die Sie selbst entdecken müssen.

„Die Hilfe ist da – wenn Sie sich
entschließen, Sie anzunehmen“

Manche der Emails, die ich bekomme, machen deutlich, dass doch einige Leute nicht realisieren, wie viel an Informationen der einsteigerclub.at anbietet. Artikel, Tutorials, Online Kurse, eBooks und vieles mehr. Allerdings helfen sie nichts, wenn Sie sich nicht entschließen, sie zu nutzen.

Immer ein Schritt nach dem anderen zu tun, bringt am Ende auch einen Kilometer. Doch zuerst müssen Sie Ihre Einstellung ändern.

Sie KÖNNEN es.

JEDER kann es.

Alles was Sie machen müssen, ist…

Raus aus dem Lehnstuhl!

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gelesen: 276 · heute: 3 · zuletzt: September 2, 2010